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Termine

Holzkamp-Gesamtschule

Willy-Brandt-Str. 2
58453 Witten

Tel: 02302 / 95611-0
Fax: 02302 / 95611-33

hge(at)schule-witten.de

Kontakt

Einladung

 

zur Mitgliederversammlung

des Fördervereins der

Holzkamp- Gesamtschule e.V.

Datum:         12.12.2019

Zeit:              19:00 Uhr

Ort:              BOB (Berufsorientierungsbüro im Erdgeschoss)

Tagesordnung:

1.    Genehmigung des Protokolls

2.    Jahresbericht des Vorstandes

3.    Kassenbericht

4.    Verschiedenes

 

Wir bitten um reges Erscheinen

 

Martina Popovic

 

 

Liebe Eltern,

falls Sie mit wenig Aufwand und ohne Kosten etwas Gutes tun wollen, unterstützen Sie doch bitte bei Ihren Einkäufen im Internet unseren Förderverein.

Das ist einfach und funktioniert folgendermaßen:

 

1.       Sie rufen https://www schulengel.de/ auf.

 

2.       In der Mitte auf der linken Seite gibt es das Feld "Einrichtung suchen". Tippen Sie dort "Förderverein der Holzkamp- Gesamtschule“ ein.

 

3.       Dann klicken Sie das blaue Banner "Einrichtung unterstützen" an

 

4.       Sie können mit oder ohne Registrierung spenden, wählen Sie einfach, was Ihnen lieber ist. Die Anmeldung ist kostenlos, werbefrei und speichert ihren unterstützten Verein automatisch für weitere Einkäufe.

 

5.       Im grünen Feld (2) finden Sie dann "Shop wählen", Shopname (z.B.. Amazon, Mytoys, Otto etc.) eingeben und auf die Lupe klicken, den gewünschten Shop bestätigen.

 

6.       Im grünen Feld (3) "Einkaufen gehen" das blaue Banner "zur Shop Webseite" klicken.

 

7.       Einfach wie gewohnt in dem gewünschten Onlineshop einkaufen und dabei Gutes tun (70% der Spenden i.H. von 2% bis 15% je nach Shop werden automatisch durch den Verkäufer an den Förderverein ausgezahlt. Dem Käufer fallen keine zusätzlichen Kosten an) Auch Gutscheine und Gutscheincodes (Einkaufsrabatte) können problemlos eingesetzt werden!

8.      

 

Ein Beispiel: Mit einer ersten Probebestellung hat der Förderverein 82,95,-€ gespart.

 

Schulengel.de führt die Spenden quartalsweise an uns ab; falls Sie ein Kundenkonto anlegen, können Sie dort die Höhe Ihrer Spenden einsehen.

Für unsere CENSA suchen wir dringend neue Mitarbeiterinnen auf 450 Euro Basis. CENSA ist ein Kunstwort bestehend aus dem C von Cafeteria und ensa von Mensa und eine Bezeichnung für unsere Verpflegungsstation im Erdgeschoss der HGE.

 

Hier offerieren wir hauptsächlich in den großen Pausen und im Mittagsbereich sowohl Brötchen und andere Zutaten zu einem gesunden Frühstück sowie Convienience- Produkte wie ChickenBurger, Pizza, Lahmacun u.a. in nicht geringen Mengen für ca. 1150 Schülerinnen.

 

Alle diese Produkte werden von unseren Mitarbeiterinnen mit viel Liebe und großer Sorgfalt täglich frisch zubereitet. Für diese anspruchsvolle Tätigkeit suchen wir zuverlässige Unterstützung in der Regel in der Arbeitszeit von 7:00 - 14:00 Uhr.

 

Interessenten melden sich bitte bei Frau Pechtel/ Frau Wenzel/ Frau Markfeld direkt in der CENSA.

Fortschritt

Neue Medienschränke ab Ostern im Einsatz

 

Nachdem wir im letzten Querschnitt noch von der Planung neuer Medienschränke für unsere 40 Klassenräume berichten konnten, können wir jetzt, bis auf zwei Klassen im Altbau, Vollzug vermelden.

 

Noch in den Herbstferien letzten Jahres hatten wir 27 große Flächen als Projektionsflächen für die Beamer in den Klassen spachteln lassen. Die damalige 9a hatte unter der Leitung von Herrn Westermann die 40 Küchenunterschränke der Fa. Ikea als Depot für die Schränke zusammengeschraubt.

 

Noch im Dezember letzten Jahres haben wir enorme Bestellungen auf den Weg gebracht, die dann im Laufe des Januar nach und nach geliefert wurden:

32 Beamer

32 Beamerhalterungen

40 Dokumentenkameras

40 Blue Ray Player

40 Reveiver

40 Boxenpaare

40 VGA Kabel 10m

40 HDMI Kabel 10m

80 HDMI Kabel 0,75m

40 USB Kabel 0,60m

40 HDMI Stecker

40 USB Stecker

40 Netzwerkstecker

40 Netzwerkkabel (von 15m – 25m)

40 Mehrfachsteckdosen

40 Kabel mit Klinke und Chinch

600 m Lautsprecherkabel

 

Zusätzlich haben wir 40 Metallplatten zur Aufnahme der Netzwerk- und USB- Stecker in Auftrag gegeben, die es ermöglichen sollten, die einzelnen Geräte von außen einfach  zu bedienen, ohne sie an die einzelnen Komponenten in den Schränken umständlich anschließen zu müssen.

 

Wegen der baulichen Voraussetzungen mussten wir zusätzlich 11 Deckenplatten in Auftrag geben, die im 7-10er Trakt die Beamerhalterungen aufnehmen konnten.

 

Etliche Meter Kabelkanäle, Schrauben, Winkel, Schraubhaken und kleinere Utensilien haben wir darüber hinaus anschaffen müssen.

 

Für die kleinen Zwischenräume A 021/ A 121/ A 209 im 7-10er Trakt haben wir auf die Anschaffung eines Beamers, des Receivers und der Boxen verzichtet und stattdessen die gleichen Möglichkeiten  über großformatige Fernseher realisiert.

 

Alles in allem eine Investition unseres Förderverein in einem Umfang von über 70.000,00 Euro, die gut angelegt zu sein scheint.

 

Wenn alles wie geplant funktioniert und in einem Musterschrank lange und ausgiebig getestet wurde, dann...

 

...kann jede/r Kollege/in mit dem Schlüssel 1-3075a den Schrank öffnen.

 

...kann jede/r die Dokumentenkamera wie früher einen Overheadprojektor und ein Epidiaskop nutzen, d.h. alles zeigen und an die Wand werfen, was man als Hardcopy (Text, Foto, Bild, Diagramm, Kartogramm etc. aus Buch, Heft, Atlas, sonstigem Medium) zur Verfügung hat.

 

...kann man mit dem Blu Ray Player Bilder, Filme, Videos etc. von einer CD, von einem Stick, von einem Laptop – den man sich allerdings selbst mitbringen muss - an die Wand werfen.

 

...kann man Musik und z.B. Hörbeispiele über den Receiver und die installierten Boxen in hervorragender Qualität vorspielen.

 

...findet jede/r Kollege/in in jedem Raum verlässlich die gleiche Medienausstattung vor.

 

Die Ausstattung ist quasi als offenes System konzipiert, bei dem eine einfache Nutzung wie z.B. die Nutzung der Dokumentenkamera sehr leicht zu realisieren ist (Schrank öffnen, Mehrfachstecker anschalten, Beamer anmachen und ....fertig), darüber hinaus aber auch zahlreiche individuelle und spezielle Zugangsweisen erlaubt.

 

Fast alles ist möglich:

...der Zugang mit alten und neuen Laptops oder Tablets, mit VGA oder HDMI- Anschluss,

...der Zugang über Ipad und Ipod

...der Zugang über Smartphones

 

In den ersten Wochen hat sich gezeigt, dass diejenigen KollegInnen, die sehr technikaffin sind, die für sie richtigen Zugangsweisen sehr schnell eruiert haben und Ihr Knowhow an die interessierten KollegInnen weitergereicht haben.

 

Wie so häufig sind aber auch Schüler und Schülerinnen technisch sehr fortschrittlich und bewandert und gehen relativ unkompliziert an die vermeintlich schwierige Technik. So haben wir aus jeder Klasse (Klassen 7-10) zwei Medienwarte gefunden, die sich mit den vorhandenen Medien auskennen und von Jan Siepmann und Finn Niklas Löhr aus der jetzigen Klasse 9e geschult sind und mit diesen bei Problemfällen in regem Austausch stehen und kurzfristig helfen können.

 

Im Idealfall gibt man als Kollege/in diesen SchülerInnen den besagten Medienschrankschlüssel, deutet kurz an, was man zeigen oder hören möchte und bevor man seinen Klassenbucheintrag für diese Stunde erledigt hat, stehen die gewünschten Medien parat.

 

Das Schöne am Projekt

 

Was sich hier anhand weniger Sätze beschreiben lässt, setzte in der Praxis eine Menge an Informationsbeschaffung, Experimenten, Testungen, Diskussionen und Gesprächen voraus. Ohne die Mithilfe, fachliche Unterstützung und innovative Beratungen durch zahlreiche KollegInnen, die einen dann nach einigen Tagen mit einem neuen zündenden Vorschlag weiterbringen, wäre das Ergebnis bei weitem nicht so vorzeigenswert. Man wird einfach bei einem solchen Projekt stetig schlauer, weil jeder irgendetwas beitragen kann.

 

Als im Januar sämtliche Komponenten nach und nach angeliefert wurden, erschlug uns fast die Menge und der Umfang der gelieferten Waren. Allein jede Dokumentenkamera (Wir bestellten insgesamt 40 Exemplare) war in einem großen Karton eingepackt. Ihre sämtlichen Zubehörteile wie Stromkabel, Bedienungsanleitung, Fernbedienung, Netzteil, u.a. waren säuberlich eingeschweißt und mussten erst einmal ausgepackt werden. Weil der Keller wie eigentlich alle Räume der HGE aus den Fugen zu geraten drohte, haben wir alle Verpackungsmaterialien umgehend auf die umliegenden Papiercontainer verteilen müssen. Keiner weiß es, aber selbstverständlich mussten alle Medien inventarisiert werden, d.h., dass jedes Gerät noch einmal explizit einem Raum zugewiesen werden und jede Seriennummer in einer Inventarliste aufgenommen werden musste. In der Summe eine langwierige, lästige und aufwändige Arbeit.

 

Und auch hier fanden sich zahlreiche helfende Hände, die immer wieder ohne zu klagen diesen Wust an organisatorischem Muss erledigt haben und das hin und wieder in Akkordarbeit im Rahmen einer Freistunde von 45 Minuten. Mein Dank geht hier insbesondere an die Schüler Jan Siepmann, Finn Niklas Löhr, Dennis König, Jan Mika Kelbsch, Justin Jaxa, Lukas Dietzel, Elias Sturm, Tom Kandzorra, Vinzent Lauterfeld und Julian Volmerhaus, allesamt Schüler des jetzigen 9.Jahrgangs, die großartig angepackt haben.

Schön zu sehen und zu beobachten, dass wir an unserer Schule zahlreiche SchülerInnen unterrichten, die über besondere Fähigkeiten wie hervorragendes technisches Verständnis, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Hilfsbereitschaft verfügen und diese auch zum Wohle der Schule einzubringen bereit sind.

 

Äußerst ungewöhnlich, aber ansteckend motivierend allemal, dass Schüler an einem freien Tag in die Schule kommen, um die Medienschränke im 7-10er Trakt und in der Oberstufe zu bestücken und alle Komponenten entsprechend zu konfigurieren. Ein großartiges Engagement insbesondere von Finn Niklas Löhr und Jan Siepmann.

 

Wie immer bei einem Projekt dieser Größenordnung kann man sich auf die tätige Mithilfe unseres Hausmeisters Herr Schütrumpf verlassen, ohne dessen Zutun das Projekt so nicht zu stemmen gewesen wäre. Nicht nur, dass er sich in technischen Details jedweder Art bestens auskennt und umfassend beraten kann. Er hat auch für die komplette Installation der Beamer und der Boxen, der großräumigen Verkabelung der Netzwerkumgebung unter Decken und über Fußleisten, der Einrichtung aller Schlösser und für zusätzliche Böden im Medienschrank gesorgt. Alles in allem eine großartige Hilfe, die ich schon mehrfach erfahren durfte und für die ich sehr dankbar bin.

 

Was bleibt?

 

Es gilt, die vorhandene Ausstattung pfleglich und verantwortungsvoll zu nutzen. Deswegen an dieser Stelle noch einmal die Bitte, die ich bei der Vorstellung der Medienschränke in der Lehrerkonferenz bereits geäußert habe:

 

Der/ die Klassenlehrer/in bestätigt am Ende der Woche im Klassenbuch die Vollständigkeit der Geräte.

 

Der Medienschrank wird durch das Pult ein wenig abgeschottet. Dieser Bereich sollte kein Schüleraufenthaltsbereich sein.

 

Jede Klasse benennt zwei Medienwarte, d.h. zwei verantwortliche SchülerInnen und nur diese dürfen die entsprechenden Medien bedienen.

 

Falls irgendetwas nicht funktioniert (Der Verlust eines Gerätes sollte nicht vorkommen), bitte umgehend den Abteilungsleitern und/oder Finn Nicklas Löhr oder Jan Siepmann aus der Klasse 9e Bescheid geben. Falls der Schaden nicht umgehend behoben werden kann, bitte deutlich versiegeln (Zettel anbringen), Bescheid geben  und warten, bis repariert bzw. aufgeklärt ist.

 

Viel Spaß mit den neuen Medien

 

B.Schröder

 

 

 

 


 

 


 

Die ausführliche Anleitung für die Benutzung der Medianschränke befindet sich im Downloadbereich (hier (pdf-File)).

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