Die HGE ist eine Schule mit ca. 1180 Schülerinnen und Schülern, die starke Bezüge zu den sie umgebenden Stadtteilen und Städten hat. Ein sehr aktiver Förderverein und weitere Eigeninitiativen führen dazu, dass die HGE in vielen Bereichen über eine sehr gute Ausstattung verfügt, die zu einer großen Attraktivität für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II führt.

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Organisation

Wie ist die Schule organisiert?

Schulisches Leben

Was machen wir außerhalb des Unterrichts?

Lernen an der HGE

Was machen wir im Unterricht?

Berufs- / Studienvor-bereitung

Wie geht es nach der Schule weiter?

Aktuelles / Termine

Aktuelles / Termine

Veranstaltungen der Holzkamp-Gesamtschule

Veranstaltungen

Aktionen rund um die Holzkamp-Gesamtschule

Aktionen

Aktuelles / Termine

Handyregelung

Die Handyregelung wurde überarbeitet und vereinfacht:

Für die Klassen 5 und 6 ist die Benutzung von Handys im Schulbereich verboten.
Für die Klassen 7 bis Q2 gilt: Handys können außerhalb des Schulgebäudes benutzt werden.

Kurz: Im Haus - Handy aus!

Neue Stundenpläne der gymnasialen Oberstufe

Die Stundenpläne für das Schuljahr 2018/19 sind im Downloadbereich zu finden. Die Pläne wurden am 01.11..2018 aktualisiert.

Mittagspausenregelung

Laut Beschluss der Schulkonferenz vom 02.05.2017 gilt:

„Schülerinnen und Schüler dürfen ab der Jahrgangsstufe 7 in der Mittagspause das Schulgelände verlassen, um eine Mahlzeit einzunehmen. Wenn eine Schülerin oder ein Schüler während der Mittagspause das Schulgelände verlassen hat, liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern. Diese Regelung wird zunächst auf ein Jahr befristet.“

Termine

Veranstaltungen

Ehemaligentreffen am Freitag, 9.11.2018, ab 18.00 Uhr

Wie im jeden Jahr findet das Ehemaligentreffen der HGE wieder Anfang November am Freitag, den 9.11.2018 ab 18.00 Uhr in unserer Censa statt. Wir laden alle ehemaligen Schüler und Schülerinnen zu einem netten Plausch über die immer gern erzählten Geschichten aus der Schulzeit ein. 

Holzkamp-Gesamtschule öffnet die Türen

Die Holzkamp-Gesamtschule lädt zum „Tag der offenen Tür“ am 

Samstag, den 06.10. 2018, ein. 

Von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr wird die Möglichkeit zum Schnuppern und zu Informationsgesprächen geboten. Die einzelnen Fachschaften geben einen Einblick in ihre Arbeit und informieren über Aufbau, Zielsetzung und Schwerpunkte der Holzkamp-Gesamtschule. Darüber hinaus stehen Elternvertreter zu Gesprächen zur Verfügung. 

Auch unsere Außenanlagen sollen verstärkt mit eingebunden werden. Sportliche Angebote stehen hier im Vordergrund. Natürlich können wie gewohnt alle interessierten Grundschülerinnen und Grundschüler der Klasse 4 an Unterrichtssequenzen in den Jahrgangstufen 5 und 6 teilnehmen. 

 

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Eltern-LAN

Liebe Schulgemeinde,
nach den Ferien wird an der Holzkamp- Gesamtschule Witten am
Dienstag, dem 11.09.2018 von 16.30 bis 21Uhr die Veranstaltung
Eltern-LAN stattfinden.

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Aktionen

Zwei Dr. Hans Riegel-Fachpreise gehen an die HGE

Seit acht Jahren zeichnet die Ruhr-Universität in Zusammenarbeit mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung herausragende Facharbeiten aus. In diesem Jahr gehörten gleich zwei Schüler der Holzkamp-Gesamtschule zu den Preisträgern: Alexander Knuth (Informatik) und Nick Vowinkel (Chemie).

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Auszeichnung als DELF- Partnerschule

Verdiente Auszeichnung für unsere Franzosen

Für ihr besonderes Engagement bei den DELF-Sprachdiplom-Prüfungen in Nordrhein-Westfalen wurde die Holzkamp-Gesamtschule Witten geehrt. Neben dem außerschulischen Nachweis über französische Sprachkenntnisse zeigen die Schülerinnen und Schüler durch den Erwerb des Sprachdiploms ein besonderes Engagement, das über den üblichen Rahmen des Schulbetriebs hinausgeht.

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Kalle-Schule in Äthiopien

Kann es der HGE gelingen, eine zweite Schule in Mekele zu finanzieren?

Nach der Einweihung der ‚Holzkamp Bassale‘ (s.Bericht an anderer Stelle der Homepage) wurden wir von Mitarbeitern der uns begleitenden Entwicklungsgesellschaft zu einem Ort in der Nähe von Mechoni gefahren. Die Eltern dort baten die Vertreter des Vereins ‚etiopia- witten e.V.‘ auch in diesem Fall zu helfen. Noch ergriffen von der Einweihung der Holzkamp- Bassale‘ waren wir ‚Holzkämper‘ uns einig, dass wir den Verein in dem Bemühen erneut unterstützen wollten.

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Es war vieles wie beim ersten Besuch im Jahr 2017. Wir Holzkämper wurden von den anderen Mitgliedern der Gruppe, vornehmlich Ärzten, Rettungssanitätern, Feuerwehrleuten, Krankenschwestern und einem Polizisten wunderbar integriert und aufgenommen. Mit der Bahn ging es am Freitag gegen 16:00 Uhr nach Frankfurt und von dort aus gegen 22:00 Uhr mit Ethiopien Airways in sechs Stunden 5400 km weiter nach Addis Abeba. Von Addis flogen wir eine weitere Stunde zum Ziel unserer Reise, der Partnerstadt Wittens Mekele in der Region Tigray.

Wir waren wieder hervorragend untergebracht im Axum Hotel, besuchten im Laufe der Woche die mittlerweile fünf Schulen, die der Verein betreut und hatten wieder zwei Außenübernachtungen, eine in Machoni im Süden Tigray und eine im Norden in der Nähe von Adi Abi.

Wie im letzten Jahr war die Reise von Dr.Idris, dem Arzt aus Witten und dem Motor des Vereins bestens vorbereitet und unsere Reisegruppe wurde erneut von Aynealem Gebremedhen, unserem Dolmetscher aus Äthiopien, der aus Mekele stammt, aber seit seinem 23. Lebensjahr in der Nähe von Frankfurt wohnt, sicher und informativ durch das Land begleitet.

Wir durften erneut die Gastfreundschaft der Äthiopier genießen. Mal wurden wir von der TDA (der äthiopischen Entwicklungsgesellschaft, die auch alle Projekte dort betreut), mal vom Bürgermeister der Stadt Mekele, mal vom Ayder Hospital (dem zweitgrößten Krankenhaus in Äthiopien, an dem unsere begleitenden Ärzte auch Fortbildungen geben) und mal von der Universität Mekele eingeladen.

Nach einer erlebnisreichen Woche flogen wir am Samstag, dem 3.3. von Mekele, über Addis Abeba nach Frankfurt zurück und waren am Sonntag bereits gegen 9:25 Uhr zurück am Dortmunder Hauptbahnhof.

Was war in diesem Jahr anders?

Der Temperaturunterschied von Freitag auf Samstag betrug etwa 400 Grad (-80 C in Frankfurt, 32o C in Mekele).

Eines unserer Gastgeschenke (zwei Leinwände von der Außenansicht der Holzkamp- Gesamtschule sowie einer Schülergruppe aus dem 8.Jahrgang mit den besten Grüßen), habe ich im Flughafen von Addis bei der aufregenden Passkontrolle im Eifer des Gefechts, liegengelassen. (Fahndung läuft noch)

Der Container mit den anderen Gastgeschenken, u.a. 80 Bällen, etlichem Schreibmaterial, 8 Basketballkörben, die wir als Spenden besorgt hatten sowie 300 Schultornister von Wittener Grundschulen und eine Vielzahl von medizinischem und feuerwehrspezifischem Gerät, war bereits im November auf den Weg gebracht worden, aber nicht rechtzeitig zur Übergabe in Mekele vor Ort, so dass wir diese an den einzelnen Schulen 'nur' vorankündigen konnten. Unser Dolmetscher Aynealem wird im Laufe der Woche die Tour zu den Schulen noch einmal unternehmen und unsere Geschenke übergeben.

Nichtsdestotrotz konnten wir mit einigen wenigen Gastgeschenken große Freude und Bewunderung bei den Kleinen auslösen. Hatten sie doch in ihrem Leben noch nie Seifenblasen, Luftballons oder Knicklichter kennengelernt. Wir wurden mit großen Augen als Zauberer aus dem fernen Deutschland wahrgenommen.

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Der Highlight war zweifellos die Einweihung unserer 'Holzkamp Bassale' gleich am zweiten Tag im Beisein der gesamten Reisegruppe und der gesamten Dorfgemeinschaft. Diese unsere Schule hatten wir im Jahr 2016 durch eine Spende von über 25.700,- Euro entscheidend mitfinanziert. Der Schulleiter empfing uns in dem im Vorjahr geschenkten T-Shirt von der HGE und auch die Wimpel waren keineswegs weggeworfen, sondern schmückten die neue Schule. Das zeigt eindrucksvoll, wie dankbar die Äthiopier für die Hilfe sind und wie respektvoll sie mit diesen Dingen umgehen.

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Dr. Tadele, der Leiter der TDA, hatte uns im November bei einem Besuch in Witten signalisiert, dass 'unsere Schule' fertig sein würde, aber dass sie so schön geworden ist mit einem repräsentativen Torbogen, hat uns doch einigermaßen ergriffen gezeigt. Nach den dort üblichen Gesängen, Tänzen, Reden und Danksagungen, besuchten wir tags darauf die Schule ein zweites Mal, um dem Unterricht beizuwohnen.

Nach den Besuchen bei der Checkon Schule, ebenfalls im Süden von Mekelle, sowie den Besuchen bei der Duramba und Laelay Sekon Schule im Norden informierte sich die Educationgruppe des Vereins (Birgit Bechara, Regina Rüssmann und Helga Mönks) über die Entwicklung der Schulen und deren notwendigen Bedürfnisse. Dass wir in allen Schulen feierlich von der gesamten Schulgemeinde begrüßt wurden, war selbstverständlich. 

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Für das nächste Jahr hat die Gruppe Education bereits überlegt, der Laelay Sekon Schule und ihrer engagierten Rektorin eine Urkunde für sehr engagierte, angewandte Unterrichtsarbeit auszustellen, was man an der Gestaltung der Schulgebäude, des ‚Schulhofes‘, der Anpflanzungen und der Einfriedung durch eine Natursteinmauer erkennen konnte. Durch die Veröffentlichung der Ehrung im örtlichen Fernsehen und entsprechender Publikationen und die Verknüpfung des Preises mit einer Geldspende des Vereins erhofft sich Herr Dr. Idris eine Imitation der Projekte durch andere Schulen.

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In Mekele waren in diesem Jahr auch Dr. Franz, Dr. Mönks, Dr. Bechara und Dr. Koch, die Gründer und tätigen Mitglieder des Vereins, um sich von den Fortschritten im Ayder Hospital zu informieren und in der Woche weitere Hilfsangebote zu besprechen.

Dass es neben dem normalen Protokoll weitere Highlights gab, sei hier nur am Rande erwähnt, wie z.B. der Besuch einer Felsenkirche, einiger Märkte, eines christlich- koptischen Gottesdienstes oder der unvergessliche Abend mit Rühreiern und St. Georg (dem örtl. Bier) bei Kerzenlicht in einem wahrlich einfachen Restaurant.

Für den Dienstag war es Dr. Idris gelungen, die neue Botschafterin in Äthiopien, Frau Wagener, nach Mekele, zu holen. Nach einer Begehung des Ayder Hospitals und der Vorstellung der einzelnen Projekte durch die Ärzteschaft, nach einem Besuch der Feuerwehr und entsprechender Einweisung durch Michael Heiland, den umtriebigen Berufsfeuerwehrmann aus Witten, und dem Besuch der 5.Schule an der 'Wittener Street', die der Verein bereit ist, in Zukunft zu betreuen, war die Botschafterin, wie sie in einer Rede überzeugend darstellen konnte, von den zahlreichen Projekten des Verein überzeugt und signalisierte ihre Bereitschaft, bei einigen Projekten zu unterstützen und die notwendigen Kontakte herzustellen.

 Der Kollege Sander, der erst Ende Januar in den Ruhestand versetzt worden war, durfte am letzten Abend noch in seiner Eigenschaft als Ratsmitglied das Grußwort unserer Bürgermeisterin in einer feierlichen Stunde an den Vertreter der Partnerstadt Mekele überbringen, und konnte deutlich mache, dass er das erste Mal Zeuge der sehr gelebten Städtepartnerschaft durch die zahlreichen Initiativen des Vereins und der städt. Institutionen geworden ist und durch die sehr persönlichen Kontakte der handelnden Personen sehr, sehr angenehm überrascht war.

Was bleibt?

Unsere Dankbarkeit, dass wir erneut mit einer eigenen Holzkamp- Delegation dabei sein durften und dass es erneut richtig war, drei Schüler mitzunehmen, die sicherlich diese Reise nicht vergessen werden und an der HGE als Multiplikatoren dienen und möglicherweise auch im Verein in Zukunft helfen werden. Mein Dank gilt der Wittener Bürgerstiftung, die die Flugkosten (750,-€) für einen Schüler übernommen hat, sowie an den Partnerschaftsverein, der jeden Schüler mit 100,-€ sponserte.

Und es bleibt erneut die Erkenntnis, dass wir uns in Witten auf der Sonnenseite des Lebens befinden, dass wir durch einen Besuch in einem der ärmsten Länder der Erde etwas geerdet wurden und dass es sich lohnt und ein derartiger Besuch geradezu dazu auffordert, sich weiterhin für ein Entwicklungsland wie Äthiopien einzusetzen. Das kann bereits mit 'wenigen' Mitteln und 'geringem' persönlichem Einsatz gelingen, wie der Bau unserer ‚Holzkamp Bassale Schule‘ zeigt.

Die Kooperation mit dem Verein 'etiopia-witten' war erneut wunderbar, weil wir uns vor Ort überzeugen konnten, dass jeder gespendete Euro auch dort unten ankommt und äußerst sinnvoll eingesetzt wird.

Der Besuch einer Baumschule in der Nähe von Machoni hat uns motiviert und überzeugt, über den Versuch zur Finanzierung einer weiteren Schule nachzudenken.

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B.Schröder

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