Am 4. Februar führte die Fakultät Statistik der TU Dortmund den Tag der Statistik durch. Der Leistungskurs Mathematik der Q2 nahm an der Veranstaltung teil und informierte sich über Studieninhalte und -möglichkeiten. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie Statistik helfen kann, lange zu leben, reich zu werden, Materialermüdung von Brücken vorauszusagen oder Fernlichtautomatik und Aufmerksamkeitserkennung im Auto durchzuführen.

Am 4. Februar führte die Fakultät Statistik der TU Dortmund den Tag der Statistik durch. Der Leistungskurs Mathematik der Q2 nahm an der Veranstaltung teil und informierte sich über Studieninhalte und -möglichkeiten. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie Statistik helfen kann, lange zu leben, reich zu werden, Materialermüdung von Brücken vorauszusagen oder Fernlichtautomatik und Aufmerksamkeitserkennung im Auto durchzuführen.

Nach der Begrüßung und der Vorstellung der verschiedenen Studiengänge durch die Dekanin Fr. Prof. Dr. Katja Ikstadt wurde von Prof. Dr. Jörg Rahenführer dargestellt, dass es zum Beispiel  statistisch gesehen besser ist zu Rauchen, wenn man älter werden möchte - ein Beispiel, wie mit ungünstiger Auswahl der Datengrundlage Statistiken Ergebnisse erzielen, die falsch sind.

Welche Zahlen man beim Lotto tippen sollte - und welche statistisch zu weniger Reichtum führen und die Entwicklung der Weltbevölkerung und des Einkommens der letzten hundert Jahre wurden ebenso präsentiert, wie ein Experiment zum Gedankenlesen.

In einem weiteren Vortrag ging es um aktuelle Forschungen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Maschinenbau. Hier werden Brücken untersucht um die Materialermüdung möglichst präzise voraussagen zu können.

Schließlich wurden aktuelle Anwendungen in der Automobilbranche erläutert, wie zum Beispiel Fernlichtassistenten, Müdigkeitserkennung und autonomes Fahren.

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