Die HGE ist eine Schule mit ca. 1180 Schülerinnen und Schülern, die starke Bezüge zu den sie umgebenden Stadtteilen und Städten hat. Ein sehr aktiver Förderverein und weitere Eigeninitiativen führen dazu, dass die HGE in vielen Bereichen über eine sehr gute Ausstattung verfügt, die zu einer großen Attraktivität für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II führt.

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Organisation

Wie ist die Schule organisiert?

Schulisches Leben

Was machen wir außerhalb des Unterrichts?

Lernen an der HGE

Was machen wir im Unterricht?

Berufs- / Studienvor-bereitung

Wie geht es nach der Schule weiter?

Guter, störungsarmer Unterricht setzt das Einhalten folgender Kriterien voraus:

1. Unterrichtliche Klarheit

Damit die Schülerinnen und Schüler möglichst gut lernen können, gestaltet die Lehrperson einen klaren organischen Stundenverlauf mit gut erkennbarer Struktur, Aufgabenorientierung, sinnvoller Steuerung ("Instruktion"), Schwung und unaufgeregter Konsequenz. Ziel ist es, einen hohen Anteil an effektiver Lernzeit zu ermöglichen und Organisatorischem und Störungen wenig Raum zu überlassen.

2. Regeln, Rituale und Verfahrensweisen

Regeln, Rituale und Verfahrensweisen sorgen im Unterricht für Klarheit, bieten Orientierung, unterstützen, wenn sie richtig eingeübt sind, einen reibungslosen Ablauf des Unterrichts und unterstützen die Identifikation der Kinder und Jugendlichen mit der Gruppe. In der Summe erhöht dies die effektiv zu nutzende Lernzeit. Werden Regeln aufgestellt, so sollten diese in ihrer Zahl begrenzt, vernünftig, verständlich, positiv formuliert, verbindlich, kompatibel, durchsetzbar und beobachtbar sein.

3. Verantwortlichkeit der Schülerinnen und Schüler

Grundsätzlich kann und sollten alle Schülerinnen und Schüler Verantwortung für sich selbst (z. B. Selbstbeobachtungsbögen, Selbstinstruktion, etc.), Verantwortung für die Gruppe (Klassendienste, Klassenrat, etc.) bzw. Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen (selbstregulierte Lernformen wie beispielsweise kooperatives Lernen). Ziel ist es, dass alle Schüler durch die Übernahme von Verantwortung ihre Selbstwirksamkeit erleben, was ihre Schulzufriedenheit und ihr Selbstwertgefühl steigert.

4. Konsequenzen festlegen

Auch beim Einhalten proaktiver Maßnahmen, kann es im Unterricht zu Störungen kommen. Konsequenzen stellen in der Regel eine Reaktion auf dieses unerwünschte Schülerverhalten dar. Im Sinne dieser reaktiven Strategien ist an unserer Schule das Konzept des Regelraums etabliert. Sollte eine Schülerin oder ein Schüler wegen wiederholter Unterrichtsstörung den Regelraum aufsuchen müssen, so kann sie bzw. er dort sein Verhalten reflektieren und nach Strategien suchen, dieses Verhalten zukünftig zu vermeiden.

5. Klassenraumgestaltung

Grundsätzlich sind die Lehrerinnen und Lehrer der HGE davon überzeugt, dass der Klassenraum ein Arbeitsraum ist. Als Folge dessen streben wir eine möglichst klare und aufgeräumte Gestaltung an. Neben der umfangreichen medialen Ausstattung aller Klassenräume mit Dokumentenkamera, Beamer und DVD-Player sollte jeder Klassenraum bevorzugten den Methoden, Verfahren und Arbeitsweisen der unterrichtenden Lehrkräfte angepasst werden, wobei den möglicherweise speziellen Bedürfnissen einzelner Schülerinnen und Schüler aber stets die höchste Priorität zukommt.

6. Beaufsichtigen und Überwachen

Die Wichtigkeit der Wirkung nonverbaler Kommunikation sollte besonders in der Arbeit mit jungen Schülerinnen und Schülern nicht unterschätzt werden. Unser Kollegium ist sich über den Effekt von Körpersprache im Klaren und strebt an, sich in diesem Bereich weiter fortzubilden. Unabhängig davon setzten unsere Teams Visualisierungen und ritualisierte akustische Signale ein.

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