Ebenfalls im Rahmen des Programms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ werden in den Jahrgangsstufen 9 und Q1 in individuellen Beratungsgesprächen die Anschlussvereinbarungen (SBO 7.3) mit allen Schülerinnen und Schülern besprochen und ausgefüllt.

Hier werden die Daten des bis dahin geplanten nachschulischen Anschlusses festgehalten und beratend Hilfen angeboten.

Ebenfalls werden Eckdaten der Anschlussvereinbarungen in ein Online-Portal des Ennepe-Ruhr-Kreises und Hagen der Vorabgangsklassen eingegeben, um für das folgende Jahr benötigte Kapazitäten an Ausbildungsplätzen, bzw. Plätzen an weiterführenden Schulen zu ermitteln.#

Bei der koordinierten Übergangsgestaltung dient die Anschlussvereinbarung, ein vom Ministerium des Landes NRW gestaltetes Formular zur Bilanzierung des individuellen Prozesses der Berufs- und Studienorientierung. Jeder Schüler, jede Schülerin formuliert als Beratungsergebnis eine Anschlussvereinbarung, die sinnvolle Hinweise für individuelle Anschlussperspektiven mit Blick auf den weiteren Ausbildungsweg, mögliche Berufsfelder, eine individuelle Prioritätenliste sowie Ansprechpartner für weitere Schritte gibt. Interessen und Neigungen sowie Entscheidungen des Schülers, der Schülerin unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten sind bei dieser Beratung zu berücksichtigen. Sinnvollerweise sind deshalb zu den Lehrkräften Eltern, Berufs- und Studienberater der Arbeitsagenturen, Studienberater (Talentscout) an der Beratung zu beteiligen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen