Die HGE ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine Schwerpunktsetzung durch die Einrichtung von Profilklassen. Vor Beginn der 5. Klasse wählt jedes Kind zusammen mit seinen Eltern einen Bereich, an dem besonderes Interesse herrscht und/oder in dem bereits Fähigkeiten vorhanden sind. Dieser Wahl entsprechend wird das Kind einer der fünf Parallelklassen zugewiesen:

Der sportliche Schwerpunkt: Die Sportklasse an der HGE Witten

Bewegungsfreudig?

Spaß an sportlicher Leistung?

Neugierig auf kreatives und vielfältiges Sporttreiben?

Interessiert an allen Fragestellungen, die mit Sport zu tun haben?

Der naturwissenschaftliche Schwerpunkt:

Die Forscherklasse - klasse Forscher!

Unsere Forscherklasse möchte Kinder ansprechen, die mit wachen Sinnen die Natur erkunden und überall etwas Neues, Spannendes und Staunenswertes entdecken! Kinder, die sich nicht mit dem Entdecken von Naturphänomenen begnügen, sondern ganz gezielt nach Zusammenhängen und Erklärungen für ihre Beobachtungen suchen.

In diesem Schwerpunkt sind die Fächer Kunst und Technik verbunden.

Leonardo da Vinci steht eigentlich Pate für unseren Schwerpunkt, weil er sich in seiner Arbeit sowohl mit der Kunst als auch der Technik beschäftigt hat.

Die Mona Lisa und Leonardo da Vinci sind aber kein Hinweis darauf, dass wir nur kleine Leonardos oder Leonardas in unserer Klasse aufnehmen. Alle Schüler, die Spaß an der Arbeit mit den Händen haben, die interessiert sind an künstlerischen und technischen Prozessen, sind in der Kunst-Technik-Klasse herzlich willkommen.

Bilingualer Unterricht an der Holzkamp-Gesamtschule bedeutet:

Bläserklassen an der HGE - der musikalische Schwerpunkt

Seit dem Schuljahr 2005 gibt es an der Holzkamp-Gesamtschule den Schwerpunkt Bläserklasse. Schülerinnen und Schüler, die sich für die Bläserklasse entscheiden, haben zu den zwei Stunden Musikunterricht zusätzlich zwei Orchesterstunden und eine Stunde Instrumentalunterricht. Damit ist es möglich, im Rahmen des Unterrichts ein Instrument zu erlernen und dieses im Unterricht und bei Veranstaltungen im Schulleben regelmäßig zu spielen.

Nach zwei, drei beziehungsweise vier Jahren an der Holzkamp-Gesamtschule werden die Schülerinnen und Schüler in den Hauptfächern und Physik in differenzierten Kursen unterrichtet, so dass eine gezielte Förderung besser möglich ist. Darüber hinaus werden in der Jahrgangsstufe 9 ganz neue Klassen gebildet, die speziell auf die einzelnen Schulabschlüsse vorbereiten sollen.

In den Jahrgangsstufe 5 und 6 finden je zwei 45-minütige Lernzeiten statt, anstelle der bisherigen Hausaufgabenhilfe.

Die Verortung im Plan ist wie folgt vorgesehen: Do 9. Stunde + Di 7. Stunde. Di 8. Stunde donnerstags könnte die Klassenratsstunde sein. (Beschluss der LK vom 12.04.2016)

Die Lernzeiten werden entweder von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer bzw. von der Co-Klassenlehrerin oder dem Co-Klassenlehrer durchgeführt.

Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern wird in den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 durch Doppelbesetzung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik umgesetzt.

In den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 wird der Stundenplan durch die sogenannten Ergänzungsstunden [LINK] erweitert. Zusätzliche Möglichkeiten und Chancen für den Bildungsweg unserer Schülerinnen und Schüler werden dadurch eröffnet, insbesondere steht dabei die individuelle Förderung des Einzelnen im Fokus.

Um das Lernen für unsere Schülerinnen und Schüler besonders effektiv zu gestalten, ist es sinnvoll mit verschiedenen Unterrichtsmethoden zu arbeiten, die vorher eingeübt werden sollten. Darauf legt unsere Schule ein besonderes Augenmerk.

Damit schülerorientiertes Lehren und aktives Lernen verstärkt im Unterricht umgesetzt wird, haben, auf der Grundlage eines Lehrerkonferenzbeschlusses, von 2009 bis 2011 an der HGE insgesamt vier Lehrerfortbildungen zu dem Thema „Kooperatives Lernen und schüleraktivierendes Lehren“ (nach Brüning/Saum) stattgefunden.

Die Basis kooperativen Lernens bildet der Dreischritt „Denken – Austauschen –Vorstellen“ (think-pair-share)

Bei vermehrten Unterrichtsstörungen ist es sinnvoll, einzelne Schülerinnen oder Schüler für eine gewisse Zeit aus dem Unterricht zu ziehen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, über ihr Verhalten nachzudenken und es in Zukunft zu ändern. Dafür gibt es unseren Regelraum.


Bei vermehrten Unterrichtsstörungen ist es sinnvoll, einzelne Schülerinnen oder Schüler für eine gewisse Zeit aus dem Unterricht zu ziehen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, über ihr Verhalten nachzudenken und es in Zukunft zu ändern. Dafür gibt es unseren Regelraum.

Die Ziele, die wir erreichen wollen: 

  • Gewährleistung von störungsfreiem Unterricht
  • Eigenverantwortliches Denken und Handeln der SchülerInnen
  • Bereitschaft des Einzelnen, seine eigenen Bedürfnisse hinter die Interessen der Lerngruppe zurückzustellen
  • Respektvoller Umgang miteinander
  • Verbesserung der Atmosphäre in Unterricht und Schule

 

Drei Regeln, die verbindlich gelten: 

  • Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen.
  • Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten.
  • Jede/Jeder muss die Rechte der anderen respektieren.

Die Organisation:

In der Holzkamp-Gesamtschule gibt es einen Regelraum. Dort ist während der Unterrichtszeit eine Lehrperson oder die Sozialpädagogin anwesend. Verletzt ein Schüler oder eine Schülerin während des Unterrichts trotz vorheriger Ermahnung eine der Regeln, wird er/sie in den Regelraum geschickt. Dort soll der Schüler/die Schülerin über sein/ihr Verhalten nachdenken und eine Lösung finden, die es ihm/ihr ermöglicht, wieder am Unterricht teilzunehmen. Diese Lösung schreibt er/sie auf. Die Lehrkräfte im Regelraum geben dabei Hilfen. Der Schüler/Die Schülerin geht dann wieder in die Klasse zurück, gibt der dortigen Lehrkraft die Lösung und kann dann wieder am Unterricht teilnehmen.

Verweigert sich ein Schüler/einen Schülerin oder stört auch im Regelraum, wird er/sie, nachdem die Eltern  von der Schule benachrichtigt wurden, nach Hause entlassen. Das Gleiche geschieht, wenn ein Schüler/ eine Schülerin sich weigert in den Regelraum zu gehen. Muss ein Kind dreimal in einem Zeitraum von sechs Monaten in den Regelraum geschickt werden, findet eine Regelraumkonferenz mit den Eltern, dem Kind, dem Klassenlehrer/der Klassenlehrerin und dem Abteilungsleiter statt. Wenn notwendig, werden Maßnahmen gemäß Schulgesetz § 53 ergriffen.

Besonders wichtig ist uns, darauf hinzuweisen, dass die SchülerInnen im Regelraum lernen sollen, ihr Verhalten zu ändern, Verantwortung für ihr eigenes Tun zu übernehmen, die Rechte der anderen zu respektieren und sich in einer Gruppe rücksichtsvoll zu verhalten.

 

Um unseren Schülerinnen und Schülern, aber auch den Schülerinnen und Schülern von anderen Schulen den Übergang von der Klasse 10 in die gymnasiale Oberstufe zu erleichtern und um sich gleichzeitig schon kennenlernen zu können, nehmen nach Möglichkeit alle noch vor Beginn der Einführungsphase an einer Übergangswoche mit speziellem Programm teil.

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